Studie zur Nutzung mobiler Nachrichten

Der PRReport schreibt folgendes zu einer Studie von BBC World News „Pro Jahr steigt unter den kaufkräftigsten Konsumenten die Zahl der Menschen, die Nachrichten lieber über ihr Telefon lesen um 15 Prozent – gegenüber einem Rückgang von 17 Prozent auf Desktop-Computern. Dies ist ein Ergebnis der nach eigenen Angaben ersten Studie über die Nutzung von Mobilgeräten durch kaufkräftige Konsumenten, durchgeführt von BBC World News.“ Anschließend werden die in der Tat spannenden Ergebnisse gut zusammengefasst. Wer sich also mit dem Hype-Thema Mobile-Kommunikation auseinandersetzen möchte, kann hier prreport.de mehr erfahren.

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Lesetipp: On! The Future of Now

Momentan handelt es sich zwar nur um eine Ankündigung, aber ich bin jetzt schon besonders gespannt auf die Kapitel: „Surviving the Bankruptcy of Our Attention“ und „The Collaborative Economy“ (Mehr Infos hier socialmediaweek.org)

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Content Marketing und Suchmaschinen-Rankings – zwei Seiten einer Medaille?

Neil Patels Infografik unterstreicht die Relevanz von Content-Marketing und wie dieses mit Suchmaschinenoptimierung zusammenhängt. (Quelle: www.quicksprout.com)

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Experton Group Whitepaper: Die Arbeitswelt von Morgen

Das interessante Whitepaper wid folgendermaßen angekündigt:

Mobilität und Flexibilität sind die zentralen Komponenten, wenn es um die Frage geht, wie die Arbeitswelt zukünftig im Rahmen einer ganzheitlichen Strategie organisiert sein wird. Egal ob unterwegs, im Wohnzimmer oder im Büro: Eine Vielzahl von Mitarbeitern kann, wird und muss zukünftig das definierte Arbeitspensum in dynamischen Umgebungen leisten. Kollaboration von jedem Ort und zu jeder Zeit heißt das Mantra, welches IT-Verantwortliche und Organisationsentwickler noch die nächsten Jahre stark beschäftigen wird.

Hier kann man es runterladen: blog.experton-group.de

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Case study: Creating social media benefits in a regulated industry

„Social media marketing has lagged in many regulated industries but this case study shows an impressive success“ (See on www.businessesgrow.com)

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Multimedia-Storytelling – einige Beispiele

t3n hat interessante Beispiele für Multimedia-Storytelling im journalistischen Bereich gesammelt und mit Bildern online aufgelistet. Die verlinkten 25  Projekte rausgesucht überzeugen mit multimedialen Inhalten, tollem Webdesign und hoher Qualität .

See on t3n.de

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Lesetipp: European Organisational & Strategic Communication Research

Download des ganzen Buches hier möglich www.livroslabcom.ubi.pt

Selbstbeschreibung:

„The diversity represented in this book, not only in respect to author nationality, but also in theoretical and empirical approaches, reflects one of the most salient features of the European Communication Research and Education Association: Organisational and Strategic Communication Section’s identity. The spectrum of themes analysed in this collection – crisis communication, government communication, organisational communication and social media, corporate social responsibility, health media relations – demonstrates the range and vitality of organisational and strategic communication research in Europe.“
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Aufruf zur Professionalisierung der Online-PR-Forschung als Fazit der DGPuK-Fachgruppentagung #onkomm13

Eigentlich ist die DGPuK-FachgrupLogo_ohne_Flame_xweix_Web.png_1318653072pentagung zum Thema Online-Kommunikation (31.10. bis 2.11. #onkomm13) mittlerweile so lange her, dass ich nicht mehr wirklich einen Rückblick schreiben bräuchte. Andererseits hat sie mich dermaßen zum Nachdenken angeregt, dass ich zumindest einige Gedanken gerne verschriftlichen wollte und vielleicht lassen sie sich ja in anderer Form weiterspinnen.

Der Titel der Konferenz lautete „Kritischere Öffentlichkeit? Neue Meinungsbildung? Mehr Beteiligung? Neue Rahmenbedingungen für die strategische Onlinekommunikation” und kritisch war die Fachöffentlichkeit auf jeden Fall. In den einleitenden Grußworten heißt es zwar „Online-Kommunikation und speziell Social Media sind als besonders wichtige Herausforderungen des Kommunikationsmanagements erkannt“ insgesamt wurde das Ganze aber ambivalent diskutiert. Bereits in den einführenden Vorträgen wurde der Anspruch der Wissenschaft deutlich, die Diskussionen über Schlagwörter zu versachlichen (T. Pleil) und Internet-Mythen auf deren Konstanz zu untersuchen (K. Imhof). An den letzten Vortrag schloss sich sogar eine Diskussion über Sinn und Unsinn von spezialisierten Online-Professuren und dementsprechender Forschung an. Diese wurden vom Vortragenden abgelehnt, mit dem Verweis, dass Online-Aspekte sich auch in allen anderen Gebieten finden. Richtig, aber da das mittlerweile so umfassend geworden ist, bedarf es meiner Meinung nach durchaus der Spezialisierung um Wissen zu strukturieren und Spezialkompetenzen aufzubauen. Dass sich den eigentlichen Fragestellungen dann kooperativ gewidmet werden sollte, schließt ersteres nicht aus.

Laut Programminfo sollten folgende Fragen im Mittelpunkt stehen: Wie entstehen in Facebook, Twitter & Co Öffentlichkeit und Meinungsbildung? Wie sind Unternehmen davon betroffen? Wie versuchen Organisationen selbst, Öffentlichkeit zu schaffen und Beteiligung zu gestalten? Und: Worin besteht das „Neue“ zu früheren Offline-Formen? Eigentlich ging es zumindest in den Diskussionen aber vielmehr darum, inwiefern sich Online-Forschung von dem bloßen Auszählen von Kommunikaten emanzipieren sollte und wie sie zu professionalisieren ist, um dem Vorwurf des schnelllebigen Hypes zu entkommen. Das ist natürlich ein Thema, mit dem ich mich vor dem Hintergrund meiner Doktorarbeit ausführlich beschäftige, und für das einige Vorträge in Wolfsburg gute Ansätze lieferten. Beispielsweise zeigten Rühl und Ingenhoff unter dem Titel „Public Relations im Social Web. Rezipientenerwartungen an das Kommunikationsmanagement auf Web 2.0 Anwendungen“, wie sich die Rezipientenperspektive mit Hilfe des Uses and Gratification Ansatzes und der sozial-kognitiven Theorie sozialwissenschaftlich fundiert abbilden lässt. Winkler legte unter dem Titel „Wider die reine Netzwerkrhetorikk“ ein beeindruckendes Plädoyer für die Berücksichtigung netzwerksoziologischer Konzepte und Theorien in der PR vor, das viele Ideen anriss und sich sicherlich noch weiterentwickeln ließe. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir der Vortrag von Sandhu „Dialog als Mythos. Normative Konzeptionen der Online-PR im Spannungsfeld zwischen Technikdeterminismus und strategischem Handlungsfeld“. Die Entmystifizierung des Dialogbegriffs ist meiner Meinung nach ein wichtiger Meilenstein für die Online-Forschung, ohne den sie zur Augenwischerei tendiert. Hier sehe ich viel Bedarf nach kritischer Reflektion und sozialwissenschaftlicher Fundierung, die wegführt von dem Auszählen von Facebook-Kommentaren als Indiz für Dialog. Ich bin gespannt, was die Zukunft diesbezüglich bringt.

Einen thematisch breiteren und allgemeinen Rückblick auf die Tagung gibt es übrigens vom Mitveranstalter Thomas Pleil, von Michael und zum anschließenden Barcamp hier.

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Twitter News Consumers: Young, Mobile and Educated

See on Scoop.itSocial Media in Public Relations

The eight percent of U.S. adults who consume news on Twitter tend to be younger, wealthier and more highly educated than Facebook users and the population overall, according to a new analysis of Twitter users.

Anne Linke’s insight:

Das Langzeitforschungprojekt von Pew Research und eine neue Runde ihrer stets spannenden Ergebnisse.

See on www.journalism.org

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Die Kollaborationswirtschaft – When the Crowd Becomes a Company

Owyang fragt sich

„The crowd is bypassing traditional companies by sharing goods, services, space, and money with each other in the Sharing Economy.  People are being empowered to build their own goods in the Maker Movement by crowd funding, tapping global marketplaces, and preparing to accelerate this with 3D printing.  You see, the crowd, is starting to perform like a company:  self-financing, self-designing products, self-manufacturing, and self-selling to each other.

So, what does this growing trend mean for traditional businesses?

See on www.web-strategist.com or See on Social Media in Public Relations

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