Nach meinen ersten Twittwoch Erfahrungen vom Twittwoch Rhein-Main musste ich ziemlich lange auf den Twittwoch Sachsen warten. Dass es hier in der Region vielleicht nicht so viele große Firmen mit entsprechenden Social-Media-Erfahrungen gibt, war ja zu erwarten. Das spannende bei Social Media ist aber der häufig sehr erfolgreiche David gegen Goliath Effekt. Deswegen war ich sehr gespannt darauf, was ich von den Erfahrungen der Präsentatoren auf dem 12. Twittwoch Sachsen lernen könnte. Hier die zentralen Botschaften, die ich mitgenommen habe:
Am eindringlichsten verdeutlichte Nico Nickel, Leiter der Unternehmenskommunikation im RADIOZENTRUM Leipzig, die Bedeutung von Ressourcen und Strukturen für erfolgreiche Social-Media-Kommunikation. Auch der Satz “Fight social media fire with social media water” hallt noch nach.
Christoph Kilz von der Eisbär Media GmbH veranschaulichte mit herrlich ehrlichen Beispielen der Woxikon-Aktivitäten, dass es nicht nur auf Fan-Zahlen sondern auf Interaktion ankommt.
Das Beispiel von Friederike Lanzsch, Leiterin der Abteilung Marketing und Social Media bei Seedmatch zeigte, wie aus den Eigenschaften von sozialen Netzwerken wirklich betriebswirtschaftlicher Nutzen generiert werden kann.